Projektplan Workflow

LDOX.Workflow

Projektplan Eingangs-rechnungs-workflow

Sie möchten einen Eingangsrechnungsworkflow in Ihrem Unternehmen einführen? Nichts leichter als das – sagen viele Softwarelösungen. Das stimmt auch. Möchte man aber möglichst viele Arbeitsschritte digitalisieren und automatisieren, braucht es doch trotzdem drei Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung:

Schnittstellen zu anderen Datenquellen (FiBu, ERP…), einen Projektplan und Anpassung auf die individuellen Prozesse in Ihrem Unternehmen.

Ein Eingangsrechnungsworkflow lässt sich mit verschiedenen Softwarelösungen realisieren – oftmals zum Teil auch ohne Programmierung über grafische Process Designer, in welchem Workflows erstellt werden können. Die Anforderung an einen wirklichen Eingangsrechnungsworkflow geht in der Praxis doch etwas weiter als ein Dokumentenablaufplan, in dem Dokumente von A nach B weitergeleitet werden sollen.

Der Workflow soll Daten mit anderen Systemen abgleichen (z.B.: Bestelldaten), jeder Arbeitsschritt soll auswertbar sein (wo liegen welche Rechnungen zur Freigabe), alles soll dokumentiert werden, wenn möglich sollen auch bereits Buchungssätze für Rechnungen wärend des Workflows hinterlegt werden können…

Da stoßen „Self-Service-Workflowlösungen“ oft an ihre Grenzen.

Mit unseren LDOX Workflowlösungen haben Sie die Möglichkeit, vielseitig integrierbare Workflowprozesse in Ihrem Unternehmen einzuführen.

Die Basis für so ein vielschichtiges Eingangsworkflowprojekt ist die Ausarbeitung eines Projektplans mit unserem Kunden.

Anhand des folgenden Projektplans erfahren Sie Schritt für Schritt, wie wir einen Eingangsrechnungsworkflow in Ihrem Unternehmen einführen.

Projekt Eingangsrechnungsworkflow

Ausgangslage

Es soll ein umfangreicher Freigabeworkflow von Eingangsrechnungen mit automatischer Datenextraktion, das heisst automatisches Auslesen und Indexieren von Rechnungen mittels OCR Software (Optical Character Recognition – Texterkennung) eingeführt werden.

In einem mehrstufigen, betragsabhängigen Freigabeprozess sollen Buchungsmöglichkeiten geschaffen und die Anbindung an die FiBu und das ERP zum Datenaustausch realisiert werden.

Ca. 1 Woche nach Bestellung

Los geht’s – Workflow Eröffnungsworkshop

Es erfolgt ein gemeinsamer Workshop, um den Projektplan, -ablauf und die genauen Workflow Spezifikationen festzusetzen. Die Teilnehmer des Workshops setzen sich in der Regel aus dem eks Projektmanager, den DMS Verantwortlichen und Keyusern (meist eine Person pro beteiligter Abteilung) zusammen. Bei Bedarf können auch zusätzliche Dienstleister (z.B.: FiBu Anbieter) als Teilnehmer des Workshops Sinn machen.  Es erfolgt ein gemeinsamer Workshop, um den Projektplan, -ablauf und die genauen Workflow Spezifikationen festzusetzen. Die Teilnehmer des Workshops setzen sich in der Regel aus dem eks Projektmanager, den DMS Verantwortlichen und Keyusern (meist eine Person pro beteiligter Abteilung) zusammen. Bei Bedarf können auch zusätzliche Dienstleister (z.B.: FiBu Anbieter) als Teilnehmer des Workshops Sinn machen.

 

Inhalte:

  • IST Zustandsanalyse – Lernen aus dem Offlineprozess
  • SOLL Zustand Definition – Umbauen und verbessern in einen Digitalen Prozess
  • Definition der Workflowuser und Rollen
    • Benötigte Rollen
    • Benötigte Benutzer
    • Benötigte Berechtigungen
  • Zusammenstellen der Workflowabläufe
  • Festlegen der zu erfassenden Daten (Indexfelder) während des Workflows und der Datenextraktion
  • Definition Integrationen in Drittsysteme
    • Welche Anbindungen sind notwendig
    • Austausch benötigter Daten (Bestelldatenabgleiche)

Ca. 3 Wochen nach Bestellung

Nacharbeitung des Workshops und Vorbereitungen für die Umsetzung

 

  • Konzepterstellung

Ca. 4 Wochen nach Bestellung

Bereitstellung der technischen Infrastruktur

  • Bereitstellung in Absprache mit dem Kunden
  • Server werden eingerichtet
  • E-Mailadressen und Importprofile angelegt und für den Workflow erstellt

Abstimmung zwischen den technischen Beteiligten (eks Projektleiter, DMS Verantwortlicher, evtl. FiBu oder ERP Dienstleister)

 

  • Die Anwendungsverantwortlichen tauschen sich zu den Datenübermittlungen zwischen den einzelnen Systemen aus
  • Festsetzung welche Anwendung wann und wie welche Informationen zur Verfügung stellt

Ca. 5 Wochen nach Bestellung

Installation der Workflow Anwendungen (LDOX.Client, LDOX.Route, …)

 

  • Via Remote Zugriff auf den Server

Ca. 6 Wochen nach Bestellung

Erstellung des Prototypworkflows auf Basis des Workshopkonzepts

 

  • Import
  • Datenextraktion
  • Workflow

Ca. 7 Wochen nach Bestellung

Testing des Prototyps Workflow durch die Keyuser

 

  • Prüfung
  • Feedbacksammlung
  • Freigabe

Ca. 8 Wochen nach Bestellung

Fertigstellung Workflow

  • Einarbeitung des Feedbacks der Keyuser
  • Finalisierung des Workflows
  • Anbindung an Drittsysteme und Datenübermittlung

Ca. 9 Wochen nach Bestellung

Finale Workflow Prüfung und Freigabe durch die Keyuser

Ca. 10 Wochen nach Bestellung

Testing finaler Workflow durch Testgruppe

 

  • Wird parallel zum „aktuellen offline Workflow“ durchgeführt
  • Vorbereitung der selbstlernenden OCR Software Funktionen
  • Systemtraining für die KI (Künstliche Intelligenz) der OCR Software
  • Sammlung von Feedback zu evtl. Unklarheiten und Überarbeitungsvorschlägen durch die Testgruppe

Ca. 12 Wochen nach Bestellung

Einarbeitung der Feedbackschleife der Testgruppe in den Workflow

Ca. 13 Wochen nach Bestellung

Abschlusstest durch die Keyuser

 

  • Freigabe finaler Workflow

Ca. 14 Wochen nach Bestellung

Schulung der Mitarbeiter

Ca. 15 Wochen nach Bestellung

Go Life des Workflows

 

  • Im Vorfeld definiertes Datum

Schnell wünscht sich jeder – sicher und stabil ist das Ziel

Die Einführung eines vielseitigen Eingangsrechnungsworkflows dauert seine Zeit. Einerseits kommen in einem Unternehmen fast alle Abteilungen mit diesem in Berührung was einer bestimmten Abstimmung und Schulung bedarf. Andererseits sollte so viel wie möglich automatisiert übertragen und abgefragt werden, was die Anbindungen von anderen Lösungen notwendig macht.

Der wichtigste Faktor bei einer erfolgreichen Einführung ist nicht der Faktor Zeit, sondern die Funktionalität. Nur wenn Workflows funktionieren, leicht für den User zu bedienen und möglichst viel automatisch überprüfen und übertragen, führen sie in der Praxis zu den gewünschten Effekten wie Zeitersparnis, höherer Datenqualität und digitaler Zusammenarbeit.

Fragen Sie uns nach Ihrer kostenlosen Beratung für die Einführung eines Eingangsrechnungsworkflows.

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Workflows mit dem Process Manager

LDOX.InfoShare

Workflows mit dem Process Manager

Workflows mit dem Process Manager

Das windowsbasierte Dokumentenmanagementsystem LDOX.InfoShare besitzt einen integrierten Process Manager. Über einfache Drag & Drop Gestaltung können dokumentenbasierte Prozesse strukturiert und aufgesetzt werden. Wer Zeit sparen und die administrative Effizienz steigern will, sollte diese Funktion auf alle Fälle nutzen.

    Workflows flexibel gestalten

    Denkt man an die Rechnungsfreigabe in einem Betrieb, erfolgt diese von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Jeder Betrieb hat seine eigene Struktur und eigenen Ablaufprozesse. Deswegen sind Standardworkflows meist nur bedingt zu gebrauchen. Individuelle Abläufe sind nicht nur im Rechnungsbereich eine Herausforderung, sondern generell.

    Aus diesem Grund muss eine Workflowsoftware auch flexibel sein und Anpassungen müssen leicht vorgenommen werden können. Das DMS LDOX.InfoShare besitzt einen integrierten Workflowdesigner, mit welchem Workflows sehr einfach und leicht erstellt, angepasst und geändert werden können.

      Oberfläche LDOX Process Designer

      Visuelle Planung von Prozessen

      Wer schon mal einen Ablauf erstellt hat, braucht mit Sicherheit eines: Einen Plan. Abläufe müssen bei der Planung visualisiert werden. Nur so lassen sich komplexe Abläufe strukturiert planen. Mit dem in integrierten LDOX.InfoShare Process Manager können Sie den Ablaufplan gleich direkt als Workflow konzeptieren.

      Mit einzelnen Bausteinen, die via Drag & Drop in die richtige Position und mittels Verbindungslinien mit dem gewünschten Ablauf versehen werden können, planen Sie Workflows visuell.

      Einmal richtig erstellt, ist der Workflow auch gleich schon einsatzbereit. So erstellen Sie den Workflow bereits bei der Konzeption.

        Schritt für Schritt zusammensetzen

        Durch die einfache Struktur ist für Fachanwender der Umgang und die Planung mit dem Process Manager einfach. Im Wesentlichen definieren 4 Bausteine die Möglichkeiten.

        Baustein „Start“ – Legt den Start des Workflows fest, z.B.: eine Rechnung wird mit dem Importprofil Rechnungen importiert.

        Baustein „Ende“ – Definiert den Abschluss des Workflows

        Baustein „Aufgabe“ – Definiert, was mit dem Dokument geschehen muss, wer es bearbeiten soll, wann es bearbeitet werden soll, …

        Baustein „Bedingung“ – Stellt die Weichen, welchen Workflowverlauf das Dokument nehmen soll. Z.B.: Ist die Rechnungssumme im Dokument größer als 500,00 EUR, ergeht das Dokument zur Freigabe an Person A, wenn die Summe kleiner ist, dann an Person B

          Integrationen möglich

          Fundamental für eine optimale Nutzung des LDOX.InfoShare Process Manager ist die einfache Integrationsmöglichkeit mit und in anderen Fachanwendungen. Über die offene Web-API kann der LDOX.InfoShare Process Manager bidirektional integriert werden.

            Inkludiert in LDOX.InfoShare

            Der Process Manager ist Bestandteil des DMS LDOX.InfoShare. Es muss nichts zusätzlich lizenziert werden, um diese Funktion zu nutzen. Sollen weitere Anwendungen angebunden oder komplexe Workflows erstellt werden, empfehlen wir allerdings, die Beratung von unseren eks Workflow Experten in Anspruch zu nehmen.

              Noch kein LDOX.InfoShare im Einsatz? Jetzt Anfrage starten oder mehr erfahren.

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              Eingangspostworkflow

              LDOX.Workflow

              Eingangspost Workflow

              Der digitale Briefträger im Unternehmen

              Die E-Mail hat die Geschäftswelt nachhaltig verändert. Die Kommunikation wurde schneller und direkter. Doch ganz wurde der Briefverkehr dadurch nicht abgelöst. Speziell bei Rechnungen, wichtigen Dokumenten, Einladungen und Katalogen setzen viele Unternehmen noch auf die Haptik von Papier.

              Was früher noch eine ganze Arbeitsstelle war, ist heute ein lästiger Nebenjob im Unternehmen. Eine eigene interne Postzentrale ist für die meisten Unternehmen nicht mehr notwendig oder praktikabel. So bleibt die Postverteilung oft als zusätzliche Arbeit an Mitarbeitern hängen. Die interne Post muss so immer noch so wie vor 40 Jahren in den einzelnen Abteilungen verteilt werden. Nur wenige Unternehmen versuchen die Dokumentenverteilung auf dem digitalen Weg abzubilden.

              Eine E-Mail mit dem eingescannten und angehängten Brief bzw. Dokument scheint die einfachste und praktikabelste Lösung zu sein. Doch was einfach klingt, hat meist einen komplexeren Hintergrund warum etwas in der Praxis nicht funktioniert. E-Mails gehen verloren, werden versehentlich gelöscht, bleiben liegen, laufen beim falschen Empfänger auf oder die Post muss einem bestimmten Akt oder einem bestimmten Geschäftsfall zugeordnet und abgelegt werden. Oft ist es auch so, dass ein Brief bzw. ein Dokument von verschiedenen Personen im Unternehmen angesehen und abgezeichnet werden muss. Da wird’s dann schon schwierig mit einer herkömmlichen E-Mail diese Anforderungen zu erfüllen.

              Um im allgemeinen Unternehmensumfeld bestehen zu können braucht es eine Lösung, in der:

              • Dokumente nicht verloren gehen können
              • die Zuweisung zur Bearbeitung oder Ansicht sehr einfach geregelt werden kann
              • die Bearbeiter definierte Aktionen mit dem Dokument durchführen sollen (z.B.: digital Abzeichnen, ablegen, …)
              • Dokumente sofort revisionssicher abgelegt werden können
              • optional Dokumente bereits einem Geschäftsfall zugeordnet werden können
              • eine Dokumenthistorie zu Nachweiszwecken aufgezeichnet wird

              Lösung Eingangspostworkflow

              Für Unternehmen die bereits ein Archiv / DMS / ECM im Einsatz haben, bietet sich für diese Problemstellung eine einfache und praktikable Lösung an. Über einen Eingangspostworkflow wird die Post revisionssicher erfasst, archiviert und anschließend Mitarbeitern zur Bearbeitung übergeben.

              Dokumente können bei der Erfassung entsprechend nach Dokumententypen kategorisiert, indexiert und anschließend automatisch verarbeitet werden. Sämtliche Dokumente sind jederzeit wiederauffindbar und werden mit einer entsprechenden Bearbeitungshistorie versehen. Durch die Verknüpfung mit digitalen Akten lassen sich Dokumente zu Geschäftsfällen einfach zusammenführen und anzeigen.

              Was ist bei der Einführung eines Eingangspostworkflows wichtig

              Wer glaubt direkt in jedem Schritt mit einem Eingangspostworkflow Zeit sparen zu können, der irrt.  Im ersten Schritt braucht es in der Erfassung mehr Zeit als früher. Brief aufreißen und in das richtige Postfach legen, reicht nicht mehr aus. Briefe müssen eingescannt und indexiert werden. Dieser Vorgang ist naturgemäß etwas aufwendiger. Sobald das Dokument aber erfasst und indexiert wurde, geht alles viel schneller. Aufgrund vordefinierter Prozesse landen Dokumente sofort dort, wo Sie landen sollen. In der Dokumentenverteilung, Bearbeitung und Archivierung lässt sich mit einem Eingangspostworkflow wesentlich Zeit sparen. Die Dokumente laufen alle digital in einem LDOX. Workflowpostfach auf, in dem der User einfach nur noch die Dokumente abarbeiten muss.

              Durch klar definierte Ereignisse, wie z.B.: Dokument abzeichnen, als gelesen markieren, einem Akt zuordnen etc. erfolgt eine klare Aufforderung, was mit dem Dokument zu tun ist.

              Eingangspostworkflow – unspektakulär, aber effektiv

              Wenn man heute das Schlagwort Digitalisierung liest, würde man gar nicht mehr an etwas banales wie Papierpost denken. Die Praxis zeigt, dass sich hier Zeit und Ressourcen sehr leicht einsparen lassen. Setzt Ihr Unternehmen noch auf Papierpost oder auf den digitalen Briefträger?

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              Digitale Einkaufsakte

              LDOX.digitale Akte

              Die digitale Einkaufsakte

              Digitale Einkaufsakte

              Die digitale Einkaufsmappe bündelt alle Dokumente zu einem bestimmten Geschäftsfall digital an einem Ort.

              Angefangen vom Angebot, der Auftragsbestätigung, den Lieferscheinen, Gutschriften Freigaben, Verträgen, E-Mails… alles wird in der digitalen Einkaufsmappe angezeigt.

              Je nach Anforderung können so in Ihrem Unternehmen Dokumente logisch gebündelt und einfach über das LDOX.ECM auffindbar abgelegt werden.

              Was ist eine digitale Einkaufsmappe

              Über das LDOX.ECM (entweder Comarch ECM iS „InfoStore“ oder Kendox InfoShare) kann eine digitale Einkaufsmappe eingerichtet werden. Mittels einfacher Suchfelder kann im Anschluss zum Beispiel nach einer Rechnungsnummer gesucht und alle zugehörenden Dokumente in der Akte angezeigt werden.

              Digitale Einkaufsakte verhindert Medienbruch

              Viele von uns kennen vielleicht genau diese Situation.

              Die Rechnung kam als E-Mail, der Rahmenvertrag liegt in Papierform in einem Ordner, das Angebot ist als PDF abgespeichert und der Lieferschein liegt in der Warenannahme auf einem Stapel.

              Und genau dieser Geschäftsfall bedarf einer Prüfung, da Ungereimtheiten festgestellt wurden. In den meisten Betrieben beginnt nun die Ostereiersuche nach den verschiedenen Dokumenten, Belegen und E-Mails zu diesem Geschäftsfall, um eine Prüfung durchführen zu können. Allein für die Dokumentensuche geht oftmals schon eine Stunde an Arbeitszeit verloren.

              Mit der digitalen Einkaufsakte finden Sie all diese Dokumente sekundenschnell ohne Medienbruch in Ihrem ECM.

              Händische Erstellung – Nein Danke

              Die Grundlage für eine digitale Einkaufsmappe ist eine intelligente Erfassung und Indexierung von Dokumenten und elektronischen Belegen. Dazu müssen alle Dokumente, die dieser Einkaufsmappe angehören sollen, auch entsprechend erfasst werden. In der Regel erfolgt diese Erfassung automatisiert. Via Drag & Drop können aber auch Dokumente (zum Beispiel E-Mails) direkt manuell in die Akte hineingezogen und somit auch archiviert werden.

              Digitale Einkaufsmappen müssen auch nicht manuell erstellt werden. Aufgrund verschiedener Trigger, erfolgt die Mappen Erstellung automatisch.

              Nutzen für Ihr Unternehmen

              Im Wesentlichen bietet eine digitale Einkaufsmappe folgende Vorteile:

              Zeitersparnis – Die Suche nach zusammengehörenden Dokumenten wird auf ein Minimum reduziert. Die Suche nach verschiedenen Dokumenten in unterschiedlichen Medienformen entfällt gänzlich, was in der Praxis eine massive Zeitersparnis mit sich bringt.

              Übersichtlichkeit – Aufgrund der einfachen Darstellung haben Sie alle Dokumente im Überblick. Diese können sofort angezeigt und verarbeitet werden.

              Organisation – Durch die notwendige Digitalisierung von Papierdokumenten und die geordnete Archivierung im DMS bzw. ECM werden Dokumente digital besser organisiert und generell einfacher auffindbar gemacht.

              Archivierung – Durch die einfache Drag & Drop Archivierung können auch E-Mails schnell zum Geschäftsfall archiviert werden. So werden bei Problemfällen alle Informationen an einem Ort gesammelt. 

              Anwendung einer digitalen Einkaufsmappe

              Die Fachabteilung hat die Möglichkeit den Lieferschein mit der Rechnung zu vergleichen und Reklamation E-Mails für alle einsichtlich abzulegen.

              Die Buchhaltung kann schnell den Rahmenvertrag mit dem Angebot und der Rechnung abgleichen.

              Das Controlling kann einfach alle Dokumente an einem Ort finden und überprüfen.

              Je nach Abteilung bietet die digitale Einkaufsmappe verschiedene Nutzungsmöglichkeiten und spart jedem Unternehmen Zeit und somit auch Geld.

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              Digitaler Workflow

              LDOX.Workflow 

              Welche digitalen Workflows ein Unternehmen haben sollte. 

              Ein Workflow bezeichnet die Organisation von Arbeitsabläufen in einem Unternehmen. Ein digitaler Workflow ist nichts anderes, als Arbeitsabläufe digital darzustellen. Einzelne Stationen bearbeiten einen Arbeitsschritt in der vorgegebenen Art und Weise. Ein digitaler Workflow ist die Basis einer jeden Standardisierung und definiert funktionierende Prozesse unabhängig vom Prozesswissen der beteiligten Mitarbeiter.

              Die Abbildung von dokumentenbasierten Workflows über ein DMS (Dokumentenmanagementsystem) ist äußerst sinnvoll. So lässt sich der Empfang von Dokumenten, die Bearbeitungen oder Aktionen wie eine Freigabe… unveränderlich und revisionssicher protokollieren.

              Während des Prozesses können Dokumente auch unterschiedliche Wege nehmen (Beispiel unterschiedliche Rechnungen, die zur Freigabe in unterschiedliche Abteilungen müssen). Im eigentlichen Sinne ist ein Workflow nichts anderes, als eine Kette aus Bedingungen und Aktionen.

              Welche Prozesse lassen sich am besten in einen digitalen Workflow umwandeln?

              Eigentlich so gut wie jeder Prozess,

              • der nach einem bestimmten Schema abläuft oder
              • protokolliert werden sollte oder
              • strukturiert sein muss

              lässt sich in einem Workflow abbilden.

              Unstrukturierte Abläufe, wie zum Beispiel die Digitalisierung und Zustellung der Eingangspost, lassen sich perfekt mit einem Workflow abbilden. Digitale Workflows können auch offen gestaltet werden und so auch für den Anwender große Entscheidungsfreiheiten schaffen. Doch eine Aktion wird vom Anwender immer abverlangt – er muss den entsprechenden Arbeitsschritt bearbeiten.

              Beispiele für digitale Workflows

              Die Implementierung von Workflows ist meist eine sehr individuelle Lösung. Jedes Unternehmen hat eigene Prozesse und diese müssen berücksichtigt werden. Doch gibt es stark verallgemeinert verschiedene Workflowgruppen, die gerne eingesetzt werden.

              Durch die Anbindung von Drittsystemen, wie dem ERP, der FIBU oder dem CRM System können weitere Informationen automatisiert in den Workflow mit einfließen.

              Administration

              • Eingangspost Workflow: Alle Briefe werden zentral an einer Stelle eingescannt und mittels DMS dem entsprechenden Empfänger im Unternehmen zur Verfügung gestellt.
              • Auftragseingangsworkflow: Ein Auftrag wird vom Kunden angenommen, Verträge werden erstellt, Ressourcen werden geordert und Verantwortliche informiert.

              Rechnungswesen

              • Eingangsrechnungsworkflow: Der Klassiker. Rechnungen werden zentral eingescannt und dem entsprechenden Freigabeprozess zugeteilt. Ist die Rechnung frei gegeben, so kann sie in der High End Ausführung, ohne während des Prozesses eine einzige manuelle Eingabe machen zu müssen, verbucht und bezahlt werden.
              • Mahnungsworkflow: Bevor Mahnungen versendet werden, wird der zuständige Kundenbetreuer nochmals informiert und kann intervenieren.

              Personalwesen

              • Onboarding Workflow: Werden Mitarbeiter eingestellt, erfolgt der immer gleiche Prozess. Erstellung des Dienstvertrags, Unterschrift, Zusendung der Mitarbeiter Informationen, Einrichtung eines IT Accounts, Beschaffung von Arbeitsmitteln … Immer der gleiche Ablauf und somit perfekt geeignet für einen eigenen Workflow.
              • Offboarding Workflow: Auch bei einem Austritt aus dem Unternehmen erfolgt fortlaufend der gleiche Prozess. Kündigungsschreiben, Rückgabe der Betriebsmittel, Abmeldung bei den Versicherungen, Ausstellen eines Arbeitszeugnisses…
              • Urlaubsfreigabe Workflow: Der Mitarbeiter reicht seinen Urlaubsschein digital ein.

              Rechtsabteilung

              • Vertragsfreigabe Workflow: Neue Verträge oder Vertragsverlängerungen müssen zuerst von der Geschäftsleitung digital frei gegeben werden und werden erst anschließend unterschrieben.
              • Beschwerdeworkflow: Reklamationen werden anhand eines Workflows durch das Unternehmen geleitet und protokolliert.

              Qualitätssicherung

              • Qualitätsworkflow: Zyklische Überprüfung von Qualitätsrichtlinien und revisionssichere Protokollierung der Ergebnisse.

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