Mit digitalen Workflows zum papierlosen Büro

LDOX.Flow

Mit digitalen Workflows zum papierlosen Büro

Das papierlose Büro fängt dort an, wo Prozesse papierlos gestaltet werden. Doch warum gibt es eigentlich noch Papier im Büro? Einerseits aus Gewohnheit, andererseits aus organisatorischen Gründen.

Warum papierlose Workflows?

Speziell wenn es darum geht, Entscheidungen zu fällen, Sachlagen zu dokumentieren und Dokumente von Dritten abzeichnen zu lassen, ist das Papierdokument für viele Mitarbeiter noch mehr wert als die Datei auf dem Rechner mit Notizen. Nur leider kann Papier verloren gehen, ist aufwendiger in der Verwaltung und sorgt für einen langsameren Dokumentendurchlauf im Unternehmen.

Mit dem neuen Produkt LDOX.Flow aus dem Hause eks informatik gmbh sorgen Sie genau in diesen Punkten für einfache Digitalisierungsschritte.

Mit LDOX.Flow digitalisieren Sie dokumentenbasierte Workflows in Ihrem Unternehmen. Dabei gestalten Sie mit einer leicht verständlichen Oberfläche den Workflow, dokumentieren den Freigabeprozess, sorgen für einen strukturierten Ablauf und stellen sicher, dass kein Dokument verloren gehen kann.

Workflows mit LDOX.Flow

LDOX.Flow Tablet

LDOX.Flow ist ein Softwarepaket bestehend aus dem LDOX.Flow Designer und Workflow Benutzerlizenzen. Mit LDOX.Flow können dokumentenbasierte Workflows designt und von den Mitarbeitern mittels des browserbasierten Clients über den PC, den Laptop, das Tablet oder das Smartphone genutzt werden.

Der Freigabeprozess wird dabei dokumentiert, gesteuert, überwacht und kann um zusätzliche Dokumente, Notizen und Informationen ergänzt werden.

Workflows selbst gestalten

Freigabeprozesse sind in jedem Unternehmen unterschiedlich. LDOX.Flow bietet mit dem im Paket enthaltenen Designer eine einfache Lösung, um individuelle Workflows mit einer grafischen Oberfläche via drag & drop selbst zu designen. So können Workflows für jegliche Unternehmensstrukturen und Ablaufprozesse angepasst werden.

Mit den – im Workflowdesigner vorhandenen – Bausteinen designen Sie die Strukturen und Funktionen des Freigabeprozesses. Dabei können Sie Entscheidungsparameter basierend auf Indexwerten (z. B.: Rechnungsbetrag unter 5.000 € – Ablauf A, Rechnungsbetrag über 5.000 € – Ablauf B) nutzen.

Bausteine im LDOX.Flow Designer

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Start/Ende-Baustein

Diese Bausteine definieren den Anfang (auf Basis des Events, das den Workflowstart auslöst – Beispiel ein Scan) und das Ende (sollen weitere Vorgänge in anderen Programmen gestartet werden)

Prozess-Baustein

In den Prozessbausteinen wird definiert, was in diesem Arbeitsschritt mit dem Dokument durchgeführt werden soll, wer zu diesem Schritt berechtigt ist und welche Informationen ergänzt werden müssen

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Entscheidungs-Baustein

Anhand von Entscheidungsbausteinen kann anhand von Indexwerten des Dokuments (z. B.: Kostenstelle, Rechnungsbetrag) der Workflow-Verlauf gesteuert werden.

So gestalten Sie einen dokumentenspezifischen Ablauf im Freigabeprozess

LDOX.Flow - Workflow Designer

Immer und überall nutzen

In der Anwendung ist LDOX.Flow mittels Webclient egal über welches Endgerät für die Benutzer einfach aufrufbar und intuitiv benutzbar.

Über das Aufgaben-Dashboard werden dem Benutzer alle zu bearbeitenden Aufgabenschritte aus verschiedenen Workflows angezeigt.

Nutzer können mit LDOX.Flow je nach Workflowkonfiguration Indexwerte erfassen, verändern, Begleitdokumente anhängen, Freigaben oder Ablehnungen erteilen sowie Annotationen (Textvermerk, Unterschrift, Stempel) auf Dokumenten aufbringen.

Mit dem Workflow Client suchen und finden Sie auch bereits abgeschlossene Vorgänge und Workflowdokumente. Über die Dokumentenhistorie (Dokumentation aller einzelnen Ablaufpunkte und Prozessbearbeitungen) erfahren Sie auch im Nachgang genau, wo, was wie und von wem das Dokument bearbeitet wurde.

Anbindung des LDOX.Flow

Mit unseren Anbindungsmöglichkeiten können E-Mail-Programme (z. B.: Outlook / Exchange), DMS- bzw. ECM-Systeme, ERP-Systeme sowie andere Programme an LDOX.Flow angebunden werden. Dadurch wird auch der automatische Start des Workflows aus anderen Anwendungen ermöglicht. Die während des Workflows gewonnenen Informationen können auch wieder an Anwendungen wie die Fibu oder das ERP-System zurückgespielt und verarbeitet werden.

OCR zur Gewinnung von Indexwerten

Mit unserer OCR Lösung LDOX.smart Fix können Dokumente automatisch ausgelesen und indexiert werden. So sparen Sie sich zusätzliche manuelle Schritte in der Datenerfassung und bei der Dokumentenverarbeitung.

Vorteile von LDOX.Flow im Überblick

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Individuelle und einfache Gestaltung

von Workflows mit grafischem Designer

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Browserbasierte Software für den Benutzer

Keine Softwareinstallation für den Benutzer notwendig

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Dokumentation

der Freigabe und Bearbeitungsschritte

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Übersicht

über alle Freigabeprozesse und den Prozessstatus

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Dokumente und Freigabeprozesse

schnell recherchieren

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Anbindungen

an weitere Systeme einfach möglich

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WebClient für das Comarch ECM iS und LDOX

LDOX.Web

WebClient für das Comarch ECM iS und LDOX

Die Zeiten verändern sich, Softwareanforderungen tun das auch. Das Arbeiten in Unternehmen wird zunehmend dezentraler. Die Nutzung von Programmen erfolgt immer weniger über klassisch installierte Lösungen, sondern immer mehr über sogenannte WebClients. Mit unserem LDOX.WebClient nutzen Sie Ihr Comarch ECM iS „InfoStore“ zukünftig auch über den Browser.

Was versteht man generell unter einem WebClient?

Mittels eines WebClients kann über einen gängigen Browser (z. B.: Google Chrome) auf eine Anwendung zugegriffen werden. Somit ist keine Installation der Anwendung auf der Device erforderlich. Ist ein WebClient responsive programmiert, kann eine nutzerfreundliche Anzeige über Smartphone, Tablet, Laptop oder Desktop-PC sichergestellt werden. Somit können Sie über sämtliche Endgeräte die Anwendung ohne eine Installation nutzen.

WebClient für das Comarch ECM iS „InfoStore“

Auch die Anforderungen an unsere Software veränderte sich in den letzten Jahren. Zunehmend kam immer mehr die Anforderung, Dokumente aus dem Comarch ECM iS „InfoStore“ bzw. mit LDOX in einem Webclient suchen, finden und verarbeiten zu können. Aus diesem Grund wurde von uns der LDOX.WebClient entwickelt.

LDOX.Web Dokumentensuche

Der LDOX.WebClient ist für die Anzeige von Dokumenten aus dem Comarch ECM iS „InfoStore“ DMS ausgelegt und ist eine Lizenzerweiterung des LDOX.Clients.

Alle bestehenden Strukturen (Berechtigungen, Dokumententypen, Indexwerte…) des DMS müssen nicht zusätzlich konfiguriert werden, sondern werden 1:1 übernommen.  

Der Einstieg in den LDOX.WebClient erfolgt über eine URL, mit welcher sich Benutzer mit deren LDOX Benutzernamen und Passwort anmelden und einsteigen können. Dokumente können über die Suchfunktion, gleich wie über das COMARCH ECM iS bzw. über LDOX gesucht, gefunden und verarbeitet werden. Mit dem integrierten Viewer werden die Dokumente in den verschiedensten Formaten (PDF, docx, Tiff, Spoolfiles…) aufgerufen und angezeigt.

Anwendungsbereiche & Vorteile

Wie wird der LDOX.WebClient eingesetzt und was sind die Vorteile?

LDOX.Web Smartphone
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Suchen, Finden, Bearbeiten & Verarbeiten

von Dokumenten unterwegs über das Smartphone, Tablet oder Laptop möglich

Keine Installation

für die Benutzer notwendig

Zugriff über gängige Webbrowser

(z. B.: Chrome)

Viele Benutzer benötigen die Dokumente aus dem DMS nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch im Homeoffice oder bei Außendienst-Terminen. Mit dem LDOX.WebClient wird der Zugriff einfach möglich.

Einrichtung

Um den LDOX.WebClient für das Comarch ECM iS „InfoStore“ einzuführen, ist einzig das Aufsetzen eines Webservers notwendig, über den auf das Comarch ECM iS „InfoStore“ mit dem WebClient zugegriffen werden kann.

Die Benutzer können anschließend über eine zu definierende URL mit dem Benutzernamen und dem Passwort auf das DMS zugreifen und alle Funktionen nutzen.

Lizenzierung

Die Lizenzierung erfolgt auf Basis der benötigten Benutzerlizenzen und kann als „Concurrent User Lizenzen“ oder „Named User Lizenzen“ ausgestellt werden.

Sind bereits LDOX Lizenzen vorhanden, muss lediglich ein Upgrade für die LDOX.WebClient Erweiterung erworben werden.

Ist noch keine LDOX Lizenz vorhanden, erfolgt die Lizenzierung in einem Lizenzpaket, bestehend aus:

LDOX Lizenzpaket – Preis abhängig von der User Anzahl

  • Client (LDOX Desktop Client)
  • WebClient
  • Route (Erweiterung zur Nutzung von Workflows über den LDOX.Client – Installation auf dem Desktop)
  • Route Web (Erweiterung zur Nutzung von Workflows über den WebClient)
  • Akte (Erweiterung zur Anzeige digitaler Akten)

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Projektplan Workflow

LDOX.Workflow

Projektplan Eingangs-rechnungs-workflow

Sie möchten einen Eingangsrechnungsworkflow in Ihrem Unternehmen einführen? Nichts leichter als das – sagen viele Softwarelösungen. Das stimmt auch. Möchte man aber möglichst viele Arbeitsschritte digitalisieren und automatisieren, braucht es doch trotzdem drei Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung:

Schnittstellen zu anderen Datenquellen (FiBu, ERP…), einen Projektplan und Anpassung auf die individuellen Prozesse in Ihrem Unternehmen.

Ein Eingangsrechnungsworkflow lässt sich mit verschiedenen Softwarelösungen realisieren – oftmals zum Teil auch ohne Programmierung über grafische Process Designer, in welchem Workflows erstellt werden können. Die Anforderung an einen wirklichen Eingangsrechnungsworkflow geht in der Praxis doch etwas weiter als ein Dokumentenablaufplan, in dem Dokumente von A nach B weitergeleitet werden sollen.

Der Workflow soll Daten mit anderen Systemen abgleichen (z.B.: Bestelldaten), jeder Arbeitsschritt soll auswertbar sein (wo liegen welche Rechnungen zur Freigabe), alles soll dokumentiert werden, wenn möglich sollen auch bereits Buchungssätze für Rechnungen wärend des Workflows hinterlegt werden können…

Da stoßen „Self-Service-Workflowlösungen“ oft an ihre Grenzen.

Mit unseren LDOX Workflowlösungen haben Sie die Möglichkeit, vielseitig integrierbare Workflowprozesse in Ihrem Unternehmen einzuführen.

Die Basis für so ein vielschichtiges Eingangsworkflowprojekt ist die Ausarbeitung eines Projektplans mit unserem Kunden.

Anhand des folgenden Projektplans erfahren Sie Schritt für Schritt, wie wir einen Eingangsrechnungsworkflow in Ihrem Unternehmen einführen.

Projekt Eingangsrechnungsworkflow

Ausgangslage

Es soll ein umfangreicher Freigabeworkflow von Eingangsrechnungen mit automatischer Datenextraktion, das heisst automatisches Auslesen und Indexieren von Rechnungen mittels OCR Software (Optical Character Recognition – Texterkennung) eingeführt werden.

In einem mehrstufigen, betragsabhängigen Freigabeprozess sollen Buchungsmöglichkeiten geschaffen und die Anbindung an die FiBu und das ERP zum Datenaustausch realisiert werden.

Ca. 1 Woche nach Bestellung

Los geht’s – Workflow Eröffnungsworkshop

Es erfolgt ein gemeinsamer Workshop, um den Projektplan, -ablauf und die genauen Workflow Spezifikationen festzusetzen. Die Teilnehmer des Workshops setzen sich in der Regel aus dem eks Projektmanager, den DMS Verantwortlichen und Keyusern (meist eine Person pro beteiligter Abteilung) zusammen. Bei Bedarf können auch zusätzliche Dienstleister (z.B.: FiBu Anbieter) als Teilnehmer des Workshops Sinn machen.  Es erfolgt ein gemeinsamer Workshop, um den Projektplan, -ablauf und die genauen Workflow Spezifikationen festzusetzen. Die Teilnehmer des Workshops setzen sich in der Regel aus dem eks Projektmanager, den DMS Verantwortlichen und Keyusern (meist eine Person pro beteiligter Abteilung) zusammen. Bei Bedarf können auch zusätzliche Dienstleister (z.B.: FiBu Anbieter) als Teilnehmer des Workshops Sinn machen.

 

Inhalte:

  • IST Zustandsanalyse – Lernen aus dem Offlineprozess
  • SOLL Zustand Definition – Umbauen und verbessern in einen Digitalen Prozess
  • Definition der Workflowuser und Rollen
    • Benötigte Rollen
    • Benötigte Benutzer
    • Benötigte Berechtigungen
  • Zusammenstellen der Workflowabläufe
  • Festlegen der zu erfassenden Daten (Indexfelder) während des Workflows und der Datenextraktion
  • Definition Integrationen in Drittsysteme
    • Welche Anbindungen sind notwendig
    • Austausch benötigter Daten (Bestelldatenabgleiche)

Ca. 3 Wochen nach Bestellung

Nacharbeitung des Workshops und Vorbereitungen für die Umsetzung

 

  • Konzepterstellung

Ca. 4 Wochen nach Bestellung

Bereitstellung der technischen Infrastruktur

  • Bereitstellung in Absprache mit dem Kunden
  • Server werden eingerichtet
  • E-Mailadressen und Importprofile angelegt und für den Workflow erstellt

Abstimmung zwischen den technischen Beteiligten (eks Projektleiter, DMS Verantwortlicher, evtl. FiBu oder ERP Dienstleister)

 

  • Die Anwendungsverantwortlichen tauschen sich zu den Datenübermittlungen zwischen den einzelnen Systemen aus
  • Festsetzung welche Anwendung wann und wie welche Informationen zur Verfügung stellt

Ca. 5 Wochen nach Bestellung

Installation der Workflow Anwendungen (LDOX.Client, LDOX.Route, …)

 

  • Via Remote Zugriff auf den Server

Ca. 6 Wochen nach Bestellung

Erstellung des Prototypworkflows auf Basis des Workshopkonzepts

 

  • Import
  • Datenextraktion
  • Workflow

Ca. 7 Wochen nach Bestellung

Testing des Prototyps Workflow durch die Keyuser

 

  • Prüfung
  • Feedbacksammlung
  • Freigabe

Ca. 8 Wochen nach Bestellung

Fertigstellung Workflow

  • Einarbeitung des Feedbacks der Keyuser
  • Finalisierung des Workflows
  • Anbindung an Drittsysteme und Datenübermittlung

Ca. 9 Wochen nach Bestellung

Finale Workflow Prüfung und Freigabe durch die Keyuser

Ca. 10 Wochen nach Bestellung

Testing finaler Workflow durch Testgruppe

 

  • Wird parallel zum „aktuellen offline Workflow“ durchgeführt
  • Vorbereitung der selbstlernenden OCR Software Funktionen
  • Systemtraining für die KI (Künstliche Intelligenz) der OCR Software
  • Sammlung von Feedback zu evtl. Unklarheiten und Überarbeitungsvorschlägen durch die Testgruppe

Ca. 12 Wochen nach Bestellung

Einarbeitung der Feedbackschleife der Testgruppe in den Workflow

Ca. 13 Wochen nach Bestellung

Abschlusstest durch die Keyuser

 

  • Freigabe finaler Workflow

Ca. 14 Wochen nach Bestellung

Schulung der Mitarbeiter

Ca. 15 Wochen nach Bestellung

Go Life des Workflows

 

  • Im Vorfeld definiertes Datum

Schnell wünscht sich jeder – sicher und stabil ist das Ziel

Die Einführung eines vielseitigen Eingangsrechnungsworkflows dauert seine Zeit. Einerseits kommen in einem Unternehmen fast alle Abteilungen mit diesem in Berührung was einer bestimmten Abstimmung und Schulung bedarf. Andererseits sollte so viel wie möglich automatisiert übertragen und abgefragt werden, was die Anbindungen von anderen Lösungen notwendig macht.

Der wichtigste Faktor bei einer erfolgreichen Einführung ist nicht der Faktor Zeit, sondern die Funktionalität. Nur wenn Workflows funktionieren, leicht für den User zu bedienen und möglichst viel automatisch überprüfen und übertragen, führen sie in der Praxis zu den gewünschten Effekten wie Zeitersparnis, höherer Datenqualität und digitaler Zusammenarbeit.

Fragen Sie uns nach Ihrer kostenlosen Beratung für die Einführung eines Eingangsrechnungsworkflows.

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Revisionssicher Archivieren

LDOX.Digitale Dokumente

Revisionssicheres papierloses Archivieren

Mittels eines einfachen DMS / ECM Systems können Dokumente revisionssicher archiviert werden. Doch was versteht man genau unter dem Begriff revisionssicheres Archivieren? Kurz zusammengefasst: eine Aufbewahrung von Papierdokumenten ist nicht mehr notwendig.

Warum Sie Ihre Papierdokumente abschaffen sollten:

Papierdokumente brauchen nicht nur Platz, sondern sind natürlich in der Verwaltung wesentlich aufwendiger als ein PDF File auf dem Computer. Suche ich nach dem PDF, finde ich es sofort. Suche ich nach dem Papierbeleg, braucht es etwas Zeit, um den richtigen Ordner, den richtigen Reiter und dann das richtige Dokument zu finden. Durch ein DMS / ECM System haben Sie die Möglichkeit, noch schneller und strukturierter Dokumente abzulegen und auffindbar zu machen. Das wichtigste bei der Abschaffung der Papierdokumente ist aber nicht nur ein DMS / ECM zu nutzen, sondern dieses auch revisionssicher zu gestalten.

Was bedeutet Revisionssicherheit beim papierlosen Archivieren genau?

Dokumente gelten als „revisionssicher“, wenn sie vor nachträglichen Änderungen geschützt sind. Der Beleg „belegt“ einen Geschäftsvorfall. Somit dient ein Beleg grundsätzlich als Nachweis für einen bestimmten geschäftlichen Vorgang. Ist Ihr digitales Archiv / DMS / ECM System revisionssicher, können Sie die Papierbelege vernichten – die digital gespeicherten Belege reichen für die Auskunft bei Prüfungen aus. Welche Anforderungen Ihr Archiv z.B. in Deutschland konkret erfüllen muss, regeln die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ kurz „GoBD„. Österreich lehnt sich in weiten Teilen an diese Regelung an. In der Schweiz gibt es mit der GeBüV (Geschäftsbücherverordnung) ebenfalls eine ähnliche Regelung, die auch wie die GoBD grundsätzlich auf die folgenden Punkte setzt:

Vollständigkeit

Um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, müssen Belege und Dokumente sämtliche Daten enthalten, die für die entsprechende Belegart relevant sind.

Fälschungssicherheit

Unternehmen müssen ihre Belege digital so erstellen und abspeichern, dass diese nicht mehr verändert werden können. Sobald Belege an Externe offiziell herausgegeben werden, dürfen diese nicht weiter verändert werden.

Wahrheitsmäßigkeit

Externe Dokumente und Belege dürfen bei der Erfassung nicht verändert werden.

Nachvollziehbarkeit

Speziell dieser Punkt ist für das papierlose Archivieren wichtig.

Eine Pflicht zur Aufzeichnung von einzelnen Sachverhalten sorgt für die Nachvollziehbarkeit der entsprechenden Dokumente. Daher müssen Unternehmen genau dokumentieren, wie sie die Vorgaben der GoBD bei der Digitalisierung umgesetzt haben. Die Dokumentation muss so abgefasst werden, dass ein außenstehender Dritter sie ohne großen Zeitaufwand gut nachvollziehen kann. Auch die Dokumentation muss über mehrere Jahre hinweg archiviert werden.

Verfahrensdokumentation bzw. Nachweis

Ein revisionssicheres digitales Archiv / DMS / ECM gilt erst dann revisionssicher, wenn dies über eine detaillierte rechtskonforme Verfahrensdokumentation festgehalten wird.

Welche Belege können revisionssicher und papierlos archiviert werden?

Der Beleg „belegt“ einen Geschäftsvorfall. Somit dient ein Beleg grundsätzlich als Nachweis für einen bestimmten geschäftlichen Vorgang. Der Beleg stellt einen Beweis dafür, dass eine bestimmte Buchung in Form einer Einnahme oder einer Ausgabe tatsächlich stattgefunden hat und buchhalterisch erfasst wurde. Der Inhalt des Belegs gibt dabei Auskunft über den Anlass des Buchungsvorgangs. Als Beleg für Zahlungen gelten zum Beispiel die folgenden Unterlagen:

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Rechnungen

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Personaldokumente

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Quittungen

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Kassenbelege

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Geschäftliche Briefe

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Verträge

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Lieferscheine

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Angebote

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Auftragsbestätigungen

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